Albergo Diffuso Sextantio

albergo_diffuso_sextantio_zimmer_1 BildEin Mailänder Zementerbe hat in diesen Mauern Antikes mit puristischem Stil, Fußbodenheizung, Designerduschen und Highspeed-Internetzugang zusammengeführt.

Die Wände sind teilweise rußgeschwärzt, die Böden aus Steinen, die spüren lassen, wenn man barfuß läuft. Das unebene Holz der Möbel scheint Jahrhunderte in den Astlöchern zu verstecken.

Santo Stefano ist ein kleiner, spätestens seit den 50er Jahren fast verloren geglaubter Ort im Zentrum des Appenin. Hier, mitten in den Abbruzzen, in der Nähe der Stadt L’Aquila, die im April 2009 von einem Erdbeben fast vollständig zerstört wurde, hat sich der Mailänder Zementerbe Daniele Kihlgren verwirklicht, was man wahrhaft einen Traum nennen darf.

Der Blonde mit dem schwedischen Namen hat Haus um Haus aufgekauft, um es zu restaurieren und schöner zu machen, als es wahrscheinlich je war. Mehr als fünf Millionen Euro investierte er in seine Idee vom „verstreuten Hotel“, in dem Antikes mit puristischem Stil, Fußbodenheizung, Designerduschen und Highspeed-Internetzugang zusammengeführt wird. Und das sogar im ehemaligen Kuhstall oder im Futterlager. Bei dem alt-ultramodernen Ensemblewerk, das manche Gäste gar an „James Bond“-Filme erinnert, hat Kihlgren viel Wert auf regionale Unterstützung gelegt. Die Überwürfe der Betten zum Beispiel wurden in Handarbeit in Santo Stefano selbst hergestellt. Und die Handwerker für den Umbau der äußerst komfortablen Zimmer, Suiten, Wellness- und Seminarräume kamen aus den umlegenden Dörfern. Schon vor dem Start im Jahr 2006 galt „Italiens ursprünglichstes Hotel“ als eine der meistbeachteten Neueröffnungen weltweit.

Kontakt:

Sextantio srl Via Principe Umberto
I-67020 – Santo Stefano di Sassanio (AQ)

Tel.: und Fax 0039-0862-899112
www.sextantio.it
Preis:
Doppelzimmer pro Nacht ab 140 Euro