• Hotels in Österreich

    Tu felix – ein glückliches Land müsste dieses Österreich sein. Von der Balkangrenze bis zu den Schweizer Schlagbäumen umfasst es eine riesiges alpines Gebiet. Doch leider hier trifft man noch viel zu oft schlecht gelaunte Architektur. Aber eben auch die Grandezza des alten Habsburg und die Kreativität des stadtflüchtigen Wiener Schmähs.

    Berghotels in Östereich
    Berghotels in Österreich
  • Hotels in Tirol

    Das Land des Andreas Hofer hat Inntal und Brenneralmen zu lächerlichen Tarifen an den europäischen Fernverkehr verhökert. Der schmal-hohe Streifen der Alpenrepublik wird von Horden aus dem Norden überrannt, die am Hotelangebot vor allem den billigen 4-Sterne-Kitsch schätzen. Aber natürlich gibt es auch hier ein paar tolle Oasen.

    Berghotels in Tirol
  • Hotels in der Schweiz

    Wenn die Alpen mit ihrem Reichtum an Natur und Kultur jemand wirklich verdient hat, dann sind es die Eidgenossen. Sie blockieren dummdreisten Pseudo-Fortschritt wo immer es geht. Und dennoch entsteht hier allerorten tolles Neues, ausgezeichnet vor allem durch Material und Handwerk. Da kostet natürlich, auch den Gast – lohnt sich aber.

    Berghotels in der Schweiz

Unsere Auszeichnungen:

Das Hotel führt eine Küche, die mindestens in einem der drei wichtigsten Gourmetführer erwähnt wird.

Das Hotel bekennt sich auf seiner Website mindestens zur Verwendung von biologischen Lebensmitteln in der Küche.

Das Hotel befindet sich in weniger als 100 Meter Entfernung zum nächsten Lift oder zum Rand der Skipiste.

Das Hotel verfügt über ein SPA das deutlich mehr Einrichtungen bietet als eine einfache Sauna.

Unsere vier einfachen Auszeichnungen betreffen Kriterien, die sowohl relevant als auch klar definierbar sind. Sie haben bei der Aufnahme in die Liste keine Rolle gespielt, helfen aber bei der Planung ihres Urlaubs.

Unsere drei Preiskategorien:

Hotels dieser Kategorie beginnen bei 20 Euro pro Nacht und Nase. Jugend-herbergen, Almen, Hütten und einfache Landhotels – ein jedes toller als das übliche 4-Sternehaus. hier kann jeder buchen.

Diese Häuser sind toll, aber nicht ganz billig. die Preise differieren teils drastisch zwischen Ski-Schul-Ferien und Sommer- neben-Saison. Rechnen Sie grob mit 100 bis 200 Euro pro Nacht.

Diese Hotels sind nicht nur irrsinnig gut, sie sind auch wahnsinnig teuer. Sie werden hier nicht mal im November ein bezahlbares Zimmer finden. aber träumen kann man ja mal.

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Was heißt hier toll?

Toll heißt oft ganz einfach: schön.
Aber toll kann ein Hotel auch sein, wenn es auf schöne Zier verzichtet und einen verwitterten Fensterladen eben gerade nicht ersetzt. Toll wird ein Hotel, wenn es an den konservierten Altbau einen inspirierten Neubau setzt. Und toll kann auch ein grauer Granit–Klotz sein, gerade wenn der Herr Bürgermeister sowas überhaupt nicht schön findet. Toll hat viel mit Gestaltung zu tun. An der Fassade, in den Zimmern, auf den Tellern. Aber auch im Geist des Hauses. In unseren Hotels spürt man meist, dass ein mutiger kreativer Kopf dahinter steckt. Und das oft schon seit Generationen.
Sind unsere tollen Hotels also auch die Besten? Nein, denn die fade Qualitätsmessung mit Checkliste und Zollstock überlassen wir gerne der Sterne-Bürokratie. Anders als griesgrämige Gastro-Führer haben wir für unsere Liste auch nicht nach dem Haar in der Suppe gesucht. Sondern lieber direkt unseren Bauch befragt.
Da wir von den Hotels für ihren Platz auf der Liste kein Geld bekommen, können wir es uns leisten, auch Jugendherber- gen toll zu finden. Unser Urteil soll Spaß machen, darf ungerecht sein, kann nicht auf ewig Bestand haben. Und weil wir wissen, dass Toll letztlich im Auge des Betrachters liegt, sollte man dieses Büchlein nicht als Hitliste lesen. Sondern als Shortlist für die eigene, ganz individuelle Wahl. Schreiben Sie uns, auch wenn Sie eines unserer Häuser enttäuscht hat. Oder wenn wir ein tolles Hotel übersehen haben.